Peter Alexander Christerer - der Genussbayer

Kochen macht Spaß!

Und weil dem so ist, müsst ihr mir helfen. Schickt mir eure Lieblingsrezepte, besonders wenn sie etwas ausgefallen sind. Nur die Zutaten als Liste notieren und dann stichpunktartig aufschreiben, wie es fabriziert wird. Ich koche es nach und wenn es nicht zu kompliziert in der Herstellung ist, poste ich es. Ob mit eurem Namen oder als Gastbeitrag, das bleibt euch überlassen.
Also ran an die Tasten und ab mit der Mail oder dem WhatsApp.
Sakrischen Dank sagt der Genussbayer!

Inhaltsverzeichnis Tagebuch Genussbayer Erinnerungen 14.07. - neuer Beitrag
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Großartiges Essen ist wie großartiger Sex! Je mehr du hast, desto mehr willst du.

Gael Greene

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Liebe Freunde des genussvollen runder werdens, habt ein wenig Geduld. Der Blog wird gerade (Juli 2019) aufgebaut und wird NICHT in Konkurrenz zu den zahlreich vorhandenen Foodblogs und Kochrezepteseiten gehen.
Es sollen ein paar außergewöhnliche Rezepte (die ihr sicher auch sonstwo in den weiten des Netzes -selbst wenn ich denke, das hat ausser mir noch niemand gekocht - finden werdet), ein paar Tipps und ein paar Grundlagen (es ist mir ein Graus was heute eine Bolognese sein soll!) veröffentlicht werden. Bei den afrikanischen Gerichten werde ich die Schärfe europäisch halten und einen Vermerk machen, dass es im Original schärfer gekocht wird.
Den ganz überwiegenden Teil habe ich zumindest 1X nachgekocht und wenn selbst ich es mit meinen nicht sehr ausgeprägten handwerklichen Fähigkeiten zustande gebracht habe, dann stelle ich es rein.
Warum ich das schreibe? Weil ich hoffe, dass ihr mir ein paar Rezepte der spezielleren Art zukommen lasst. Einfach Stichpunkte notieren und per WhatsApp oder Mail an mich schicken.
Warum ich keine Videos mache? Weil das a) ein Aufwand ist, b) Speicherkapazitäten ungeahnten Ausmaßes verschlingt und in erster Linie c) ich davon ausgehe, dass diese Rezepte von jemanden nachgekocht werden, der schon einmal einen Kochlöffel in der Hand hatte. Also WARUM soll ich vorführen wie Eiweiß zu Eischnee wird, wenn es doch schon jeder kann. Nur damit ihr euch freuen könnt, dass ich weiße Tupfer an den Fliesen habe? Nöööö, das machen wir nicht.
Also auf geht's, schließlich ist essen, der Sex des Alters!

Natürlich ist es besser, frische Kräuter etc zu nutzen und keine "Packerl"-Soßen zu verwenden. Doch manchmal ist es 1. einfach zu aufwändig noch schnell frischen Dill zu besorgen, wegen einer Messerspitze. 2. Der getrocknete im Regal ist gar nicht sooooo schlecht und eine Packerlsoße lässt sich mit ein paar Zutaten riiiiichtig aufpeppen, seid sicher auch Sterne Köche verfahren (natürlich nicht im Fernsehen) so und 3. ein Michelin Tester ist eher auch nicht zu erwarten. Also nur Mut und seid kreativ.

Bei vielen Soßen gehört öfters etwas Alkohol rein. Meistens verzichte ich darauf oder schreibe es in Klammern. 1. Ich finde Alkohol im Essen meistens überbewertet und ein nicht passender Wein kann dir die Soße ganz schnell kaputt machen. 2. Es gibt leider viele alkoholabhängige Menschen, ebenso essen oft Kinder mit. Auch wenn der Alkohol bereits bei ca. 70 Grad Celsius vollständig verdampft, warum sollte man jemanden unnütz in Versuchung führen. Hier gleich ein Tipp: Das fruchtige vom Wein kannst du oft mit einem Spritzer Johannisbeeren- oder Traubensaft genauso erreichen.

Last but not least:
Ich mache in der Regel keine Angaben über Kalorien. In der Regel versuche ich nicht übermäßig zucker- oder fetthaltig zu kochen. Doch im Vordergrund steht eindeutig der Geschmack! Ein leckeres Essen nur noch so lala schmecken zu lassen, nur weil vielleicht die Hose etwas spannt, passt nicht zu meinem Lebensstil. Tim Mälzer, den ich zwar wegen seiner handwerklichen Fähigkeiten schätze, aber nicht seine Ausdrucksweise bevorzuge, sagte mal sinn gemäß: "Wer bei mir Kalorien zählt, sollte sich besser einen Apfel kaufen. Der schmeckt auch und hat wenig Kalorien". Genau so ist es! Wir lassen uns doch die Lebensqualität nicht von ein paar Modefuzzi schmälern.

Ich mache in der Regel keine Angaben für wieviele Personen das Rezept ist. Wenn jemand so ein kleiner Vielfraß ist wie ich, der würde sich totlachen wenn es heißt für 4 Personen, dagegen für die Supermodells unter uns würde die Menge wahrscheinlich 3 Wochen reichen. Ein bißchen Erfahrung setze ich da bei euch einfach voraus.

Ich mache in der Regel keine Angaben zum Schwierigkeitsgrad, denn für den einen ist die Einstein Formel zur Relativitätstheorie einfach, für den anderen eher nicht. So ist es auch beim Kochen. Wenn ich von etwas höheren Aufwand schreibe, bezieht es sich in der Regel auf die Zutatenliste oder den Ablauf zur Fertigstellung. Hier noch ein Tipp: Ich habe aus Erfahrung gelernt, wenn du dir die meisten Sachen in Schüsselchen oder Tellern vorbereitest, geht es leichter und du gerätst nicht unter Druck. Das Abspülen erledigt die Spülmaschine oder du machst es zwischendrin mit der Hand. Wer das fertige Essen serviert und anschließend eine völlig desolate Küche aufräumen und saubermachen darf, verliert schnell die Lust am Kochen.

Ich mache in der Regel keine Angaben zu den Kosten. Was in München sauteuer ist, kann in Berlin schon erträglich sein und umgekehrt. Die meisten unter uns waren schon mal einkaufen und wissen, dass Beluga Kaviar nicht unbedingt der Preisklasse von Tomaten aus dem Aldi-Markt entspricht.

Ich mache in der Regel keine Angaben zum Zeitaufwand. Ausser natürlich bei den Garzeiten. Wenn der eine beim Zwiebelschneiden vom anstehenden Karibikurlaub träumt, während der andere gerade seinen Chef nach dem letzten Riesenanschiss vor sich sieht, könnte die Schwinggeschwindigkeit des Messers sehr unterschiedlich sein. Und schon wäre mein Zeitplan so was von falsch und das Date würde in die Hose gehen und ich wäre schuld daran. Nöööö keinen Bock auf so was.

So und wer jetzt immer noch nicht eingeschlafen ist, sollte sich jetzt mal an den Herd machen und nicht langweilige Romane vom Genussbayer lesen.
Kommentare:

Guten Appetit wünscht euch da Genussbayer
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