Peter Alexander Christerer - der Genussbayer

Kochen macht Spaß!

Und weil dem so ist, müsst ihr mir helfen. Schickt mir eure Lieblingsrezepte, besonders wenn sie etwas ausgefallen sind. Nur die Zutaten als Liste notieren und dann stichpunktartig aufschreiben, wie es fabriziert wird. Ich koche es nach und wenn es nicht zu kompliziert in der Herstellung ist, poste ich es. Ob mit eurem Namen oder als Gastbeitrag, das bleibt euch überlassen.
Also ran an die Tasten und ab mit der Mail oder dem WhatsApp.
Sakrischen Dank sagt der Genussbayer!

Inhaltsverzeichnis Tagebuch Genussbayer Erinnerungen 14.07. - neuer Beitrag
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Gael Greene

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Sauerkraut-Schokokuchen
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Mal ein Schokoladenkuchen der besonderen Art: Nachdem Karotten im Kuchen vor längerer Zeit modern wurden, jetzt der Versuch mit Sauerkraut! Die Überraschung gelingt, es schmeckt sehr gut und wenn ihr vorher nichts davon erzählt, sondern die Genießer raten lasst, dann ist ungläubiges Staunen bei der Auflösung euer Lohn.

Du brauchst:
350 g Sauerkraut
125 g zimmerwarme Butter
180 g Zucker
3 Eier
1 P. Vanillezucker
250 g Mehl
1 P. Backpulver
1 Prise Salz
250 ml kalter Kaffee
110 g Kakaopulver ungesüßt
Glasur 100 g Zartbitterschokolade
40 g Butter
70 g Schmand
1 Prise Meersalz

So geht es:
Das Sauerkraut in ein Sieb geben, mit heißem Wasser übergießen und abtropfen lassen. Gut ausdrücken und sehr fein schneiden. Es sollten keine längeren Fäden mehr dabei sein.
Die Butter mit dem Zucker aufschlagen, die Eier einzeln dazugeben. Vanillezucker, Mehl, Salz, Backpulver, Kaffee und Kakaopulver unterrühren. Anschließend das Sauerkraut dazugeben und gleichmäßig unterheben.
Eine Springform fetten, den Teig einfüllen und im vorgeheizten Ofen bei 170°C Ober-/Unterhitze etwa 40 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen.
Den abgekühlten Kuchen aus der Form lösen und auf eine Tortenplatte oder ähnliches stellen.
Für die Glasur die Schokolade in kleine Stücke brechen und mit der Butter im Wasserbad schmelzen, dann den Schmand und das Salz unterrühren. Die Glasur über den Kuchen geben und rundherum verstreichen.
Den Kuchen am besten 2 Tage ruhen lassen, dann wird er schön saftig.
Echt Klasse das Ding und vom Sauerkraut ist nicht viel zu merken außer einer sehr feinen Note im Nachgeschmack

Kommentare:

Guten Appetit wünscht euch da Genussbayer
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