Peter Alexander Christerer - der Genussbayer

Kochen macht Spaß!

Wenn ein Architekt einen Fehler macht, lässt er Efeu darüber wachsen.
Wenn ein Arzt einen Fehler macht, lässt er Erde darauf schütten.
Und wenn ein Koch einen Fehler macht, gießt er ein wenig Sauce darüber und sagt, dies sei ein neues Rezept.

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Spinatkuchen
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Heute gibt's mal ein etwas spezielleres Küchlein: Ein SPINATkuchen steht auf dem Programm. Mit Gemüse gab es ja schon mehrere Varianten (Karotten, Sauerkrautschoko) dann halt jetzt Spinatkuchen. Nachdem ich ihn probierte musste ich feststellen, mein Lieblingskuchen wird das nicht. Bin aber genauso felsenfest überzeugt, dass der vielen Leuten schmecken wird. Diesesmal empfehle ich Backpulver, denn durch den Spinat ist er schon ziemlich kompakt.

Du brauchst:
250g Mehl
100g gem. Mandeln
150g Zucker
150g Butter
5 Eier
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillin
250g Blattspinat
Wenn vorhanden etwas Tonkabohne
Wenn vorhanden etwas Holundersirup

So geht es:
Zucker, Butter, Vanillin( oder echten Vanille)zucker, etwas geriebene Tonkabohne in einer größeren Rührschüssel schön cremig (schaumig) rühren
Eier einzeln zugeben und verrühren
Mehl, Mandeln, Backpulver, einen Schuss Holundersirup dazugeben und lange (5-10 Minuten) durchrühren.
Den gewaschenen Blattspinat im Mixer kleinhacken und gleichmäßig mit dem Teig vermengen.
Backform rechteckig oder Gugelhupf mit Butter einfetten, Teig in die Backform geben und glatt streichen.
Auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober- Unterhitze (170 Grad Umluft) ca. 60 Minuten backen.



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